Brasilien: Das Salz der Erde oder Das Land, das ich liebe
Brasilien, meine Meinung!

Ich möchte diese Stelle nutzen, um einen Aufruf an unsere Regierungen und die Industrie zu machen, einen der letzten Flecken Wildnis und die Regenwälder des Amazonas nachhaltig zu schützen.
Trostlosigkeit nach Brandrodung
Dies kann allerdings mit Geld nicht geregelt werden. Die Regenwälder werden abgeholzt, abgebrannt und gerodet um fruchtbares Ackerland zu schaffen. Meist von Menschen welche unter erbärmlichen Verhältnissen um das Überleben ihrer Familien kämpfen, aber auch von raffgierigen Reichen welche nur der Verdienst durch das Edelholz und die Bodenschätze interessiert und welche ihren Reichtum mehren möchten.
Nebenarm des Amazonas Durch die Größe des Urwaldes ist es den Brasilianischen Behörden alleine nicht möglich diese grüne Lunge unserer Erde zu schützen. Das Problem der Armen kann durch die Industrie leicht gelöst werden. Wenn diese Menschen Arbeit und Auskommen in der Industrie finden und somit eine Grundlage haben, ihre Familien zu ernähren, besteht für diese Menschen kein Grund mehr die Wälder zu roden. Es wäre jedoch ein erster Schritt für aktiven Klimaschutz, und gleichzeitig der beste Weg die Armut dieser Menschen zu bekämpfen. Die Reichen, die Raffsüchtigen werden wohl auch weiterhin ein Problem bleiben...
 
In Europa stagniert die Industrie, da die Absatzmärkte erschöpft sind und die Menschen schon über jeden Luxus verfügen. Die Märkte der Zukunft liegen im Osten oder in den armen Ländern dieser Erde. Brasilien ist nicht gerade ein armes Land, jedoch verfügen wenige Personen über erheblichen Reichtum und die meisten über fast nichts. Ein kleiner Mittelstand bildet sich langsam durch die Industrialisierung. Kleine Garagen in denen Ersatzteile für PKW’s gebaut wurden werden zu Fabriken welche Zulieferer der Automobilindustrie sind. Dies sichert einigen tausend Menschen Arbeit und Einkommen. In Brasilien leben derzeit geschätzte 220 Millionen Menschen auf einer Fläche die fast 25 mal größer als die Bundesrepublik Deutschland ist. Die Republik Brasilien wird demokratisch regiert und umfasst 27 Bundesstaaten.
Die 27 Bundesstaaten von Brasilien Auch hier kann von einem Süd- Nordgefälle gesprochen werden. Die Südlichen Staaten sind mehr industrialisiert und haben schon einen gewissen Wohlstand. Die Nordöstlichen Küstenstaaten leben vom Tourismus und einer geringen Industrie. Den Nordwesten bilden die riesigen Regenwälder des Amazonas. Dort wäre es wichtig in den Randgebieten Arbeit und Auskommen zu schaffen. Am besten wäre eine Teilumsiedlung der Bevölkerung um die Wälder zu schützen. Hier muss allerdings erst einmal die Armut bekämpft werden um einen Markt zu schaffen. Armut kann mit Arbeit und Einkommen bekämpft werden. Sollten diese Menschen einmal genug verdienen um damit ihre Familien zu Ernähren, werden sie mit überschüssigem Kapital auch Luxusgüter erwerben. Somit schließt sich wieder der Kreislauf und die Industrie verdient wieder gutes Geld. Die Kehrseite der Medaille ist die Kriminalität. Reichtum schafft Neider die zwar nicht arbeiten aber deswegen auch nicht auf Luxus verzichten möchten.
 

 
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Wolfgangs ganz persönliches Patos de Minas, Minas Gerais in Brasilien. Ansichten von innen, außen und auch von drumherum..., Forenjurist in Brasilien, Patos de Minas, Minas Gerais, Cachaça, Caipirinha, Kaffee, Tabak, Filet und Tourismus (inklusive der Girls von Ipanema), die Regenwälder des Amazonas, abgeholzt, abgebrannt. gerodet, Mein Neues Leben, Auswandern, Bodenschätze, Urwald, Grüne Lunge, Amazonas, Varig, Sao Paulo, Belo Horizonte, Kaffeeanbaugebiet, Matutina, Hochland, Orinoco, Gelbbrustara, Grünschwingenara, Fußball, Samba und Vaqueiros Begrüßung Meine Meinung! Anreise Matutina Essen & Trinken Kontakt & Impressum